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Nicht Verpassen!
News

Premiere: Wave Classixx | 13. Februar 2019 | Hasche

WAVE CLASSIXX – Das ist die brandneue Partyreihe im Club 2 der Rockfabrik Ludwigsburg mit DJ Jolly und DJ Moers.

80ies – Wave – Gothic – Postpunk – Classics

Die Legenden der goldenen Wave-Ära (Depeche Mode, The Cure, The Sisters of Mercy, David Bowie, Fields of the Nephilim, Bauhaus etc.) treffen auf ihre Nachfolger der Neuzeit (She past away, Lebanon Hanover, Holygram, Light Asylum etc.)
Jeden ersten Samstag im Monat.

Bei der Première am 6. April werden DJ Jolly & DJ Moers – übrigens zum ersten Mal ! – gemeinsam an den Reglern stehen.
Die weiteren Samstage erfolgen dann im Wechsel der beiden DJ’s.

She past away +++ The Sisters of Mercy +++ Depeche Mode +++ Holygram +++ Anne Clark +++ Bauhaus +++ The Cure +++ Lebanon Hanover +++ David Bowie +++ Front 242 +++ Joy Division +++ Ideal +++ Light Asylum +++ D.A.F. +++ Tempers +++ Fields of the Nephilim +++ OMD +++ Siouxsie & The Banshees +++ Nitzer Ebb +++ Agent Side Grinder +++ Killing Joke +++ Tears for Fears +++ The Smiths +++ Kirlian Camera +++ New Model Army +++ Ash Code +++ Kraftwerk +++ Alien Sex Fiend +++ Einstürzende Neubauten +++ Velvet Condome +++ Fad Gadget +++ Ultravox +++ PIL +++ Nick Cave +++ Fehlfarben +++ Dead can Dance +++ Indochine +++ New Order +++ Second Still +++ Rome +++ Soft Cell +++ Silke Bischoff +++ Billy Idol +++ Deine Lakaien +++ Boytronic +++ Nina Hagen +++ Whispering Sons +++ Gary Numan +++ Talk Talk +++ Hante +++ Alphaville usw.

Premiere: Samstag 6. April
Location : Rockfabrik Ludwigsburg (Club 2)
Zeit : 21:00 Uhr – 05:00 Uhr
Eintritt : 5,00 € (inkl. beide Clubs)

+++ Einmal Eintritt – Zwei Clubs mit zwei Events
+++ Ausreichend kostenlose Parkplätze
+++ Großer Raucherbereich im Club
+++ Café Longue
+++ Bistro mit Snacks, Pizza & Burger
+++ faire Getränkepreise

Thunder live in der Rockfabrik | 11. Februar 2019 | Hasche

Die englische Rock Institution THUNDER wird am 18.01.2019 ihr neues Album „Please Remain Seated“ veröffentlichen (BMG). „Please Remain Seated“ ist kein normales Studioalbum, sondern eine Werkschau der besonderen Art: Zwölf bandeigene Klassiker wurden in komplett neuen und umarrangierten Versionen eingespielt und zeugen ein weiteres Mal von der Wandlungsfähigkeit der 1989 gegründeten Band und der Güteklasse der THUNDER-Songs, die auch im gänzlich neuem Gewand ins Ohr gehen. Im März und April 2019 werden THUNDER auf ihrer „Stand Up“ Tour in acht deutschen Städten gastieren, um sich dann im gewohnten elektrischen Format ihren Fans zu präsentieren. Als Special Guest auf der „Stand Up Tour“ werden MASSIVE WAGONS aus England allen Rockfans einheizen. Die englische Formation stürmte im Sommer 2018 mit ihrem Album „Full Nelson (Earache Records) die UK-Charts und setzt nun zum Sprung nach Deutschland an.

 

Live in der Rockfabrik Ludwigsburg am Mittwoch 27. März

 

Break Your Neck Festival | 1. Februar 2019 | Hasche

Break Your Neck wird 2 Jahre.

Angefangen als Idee von DJ Darkstorm alias Oli, für eine Veranstaltung mit dem Schwerpunkt Black, Death, Thrash Metal sowie Grindcore, wuchs es innerhalb eines Jahres zu einer Veranstaltung mit live unterstütztung von Bands aus der Region.

 

Nun sind 2 Jahre vergangen und Break Your Neck wird zum Jubiläum mit einem Festival gefeiert.

 

Mit dabei sind Pentarium
(Melodic Death Metal) aus Darmstadt.
Bulletrail  aus Stuttgart,
Surface (Olympic Thrash Death Metal) aus Hamburg,
GodSkill (Blackened Death Metal) aus Heilbronn, Gefrierbrand (Blackforest Metal) aus Pforzheim,
Mindead (Metal) aus Ludwigsburg
und als Headliner niemand geringeres als der Tot aus Thüringen EISREGEN.

 

Gefeiert wird das ganze in der Rockfabrik Ludwigsburg am 18.04.2019
auf der großen Bühne im Club 1

In diesem Sinne keep support your local Bands and Club.

Der Vorverkauf startet am 05. Februar.

 

Voerverkauf : 24.- € zzgl Gebühren
Abendkasse: 28.- €

Marduk: Die immergleichen Nazi-Vorwürfe | 7. Dezember 2018 | Hasche

Die Schweden Marduk werden ihre derzeit mal wieder lautstarken Kritiker mit dem neuen Album kaum beruhigen können, aber fahren im Gegenangriff schwere Geschütze auf.

Das komplette Interview mit Morgan Håkansson von Marduk findet ihr in unserer aktuellen METAL HAMMER-Juliausgabe!

Diverse US-amerikanische Online-Magazine scheinen es sich aktuell zur Aufgabe gemacht zu haben, die Metal-Szene von Frauenfeinden, Fleischfressern und politisch unkorrekten Bands zu säubern. Speziell Black Metal steht in deren Fadenkreuz, und zu diesem Zweck werden in Europa längst beerdigte Vorwürfe wie beispielsweise gegen die Norweger Taake oder eben Marduk wieder ausgegraben.

Spätestens mit ihrem im Jahr 1999 erschienen Brachialklassiker PANZER DIVISION MARDUK kursierte das Gerücht, die Schweden hätten rechtsradikale Tendenzen. Wichtigstes Indiz: auf jenem Album tobt der Krieg. Sturzkampfbomber heulen, Artillerie feuert aus allen Rohren, und Panzerketten rasseln. „Was könnte mehr Metal sein als 60 Tonnen Stahl, die über ein Schlachtfeld donnern“, fragte Morgan damals rhetorisch auf die Frage nach dem Grund für diesen martialischen Aufmarsch zurück.

Heute fällt seine Antwort in Bezug auf die doch sehr spezielle Lyrik von VIKTORIA etwas differenzierter aus. „Es geht mir darum, Geschichte vor dem inneren Auge zum Leben zu erwecken“, betont der Gitarrist. „Unsere Texte kann jeder nachlesen. Diese drehen sich völlig unkommentiert um historische Ereignisse. Aber natürlich geht der ganze Ärger immer nur dann los, wenn wir uns thematisch mit dem Zweiten Weltkrieg beschäftigen. Jede andere Epoche wird einfach so akzeptiert.“

Als Beispiel kann eine der ersten Single-Auskopplungen des aktuellen Albums dienen. Der Song ‘Werwolf’ handelt nicht von Tiermenschen, sondern dreht sich um den Versuch des Naziregimes, die deutsche Bevölkerung zu Partisanenaktionen aufzustacheln. „Das Ganze war militärisch ein völliger Reinfall“,

kommentiert Morgan den Titel. „Was mich daran interessiert, ist die völlig bizarre Idee, am Ende eines bereits verlorenen Kriegs noch Greise und Kinder in die Schlacht zu schicken. Die nächste Generation sollte sinnlos verheizt werden.“

Olle Kamellen

Diese Aussage klingt weder nach Glorifizierung noch Zustimmung zu einem Kriegsverbrechen, wie diverse Kritiker dem Band-Kopf gerne vorwerfen. „Ich frage mich wirklich, was unsere Titel und Texte mit einer Unterstützung für eine politische Ideologie zu tun haben“, entgegnet der Schwede. „Wenn ich über die napoleonischen Kriege schreibe, stelle ich mich ja auch nicht auf die Seite des korsischen Feldherrn.“

Neben ollen Kamellen gab es jedoch auch neue Vorwürfe aus der schwedischen Heimat – und zwar, dass frühere Band-Mitglieder bei einem rechtsradikalen Webshop bestellt haben sollen. „Die Beschuldigten wissen zwar nichts davon, aber das interessiert im Netz ja keinen“, wehrt sich Morgan. „Die Urheber dieses Angriffs haben ihren Text sogar umgeschrieben, als klar wurde, dass die Story mit der Bestellung aus Schweden nicht stimmen konnte, weil wir zu dem angeblichen Zeitpunkt auf Tour waren.

Das Problem ist doch, dass jeder irgendwelche Behauptungen ins Internet stellen kann, und dann wächst die ganze Sache unaufhörlich an, ohne dass jemand nach dem Wahrheitsgehalt fragt.“ Resultat von dem, was der Musiker als „Sturm im Wasserglas“ bezeichnet, war ein an einen anderen Ort verlegtes Konzert in Stockholm. Vermutlich wird es bei dieser für die Band ärgerlichen, aber letztlich verschmerzbaren Aktion bleiben.

Denn seit ihrer Gründung im Jahr 1990 haben Marduk nie politisch agiert und sind auch nicht durch extremistische Aussagen aufgefallen, weshalb sich außer ihrer bewusst unkritischen Haltung gegenüber dem Thema „Krieg“ kaum haltbare Vorwürfe finden lassen.

 

Architects Release Party | 18. Oktober 2018 | Hasche

Als Special zum Freitagsprogramm

Architects Release Party

Wir mussten lange warten aber jetzt jetzt ist es endlich soweit.
18 Monate nach Toms Tod haben Sam, Dan, Josh, Adam und Ali ihr neues Album fertig.
„Holy Hell“ erscheint am 9. November, beinhaltet 11 Songs und ist ein meisterhaft realisiertes Album.
“Holy Hell” sieht dem Leiden auf seiner komplexen lyrischen Reise, die mit dem hymnischen “Death
Is Not Defeat” beginnt, mitten ins Gesicht – “Ein Song für Tom”, verrät Dan. “Ich glaube ein Teil von
ihm dachte, dass er uns mit seinem Tod im Stich lässt und ich könnte ihn sowas nicht fühlen lassen.”
Darauf folgt – wiederum ganz wie im Trauerprozess, der die gesamte Kreation untermauert – ein
erzählerischer Bogen, der jedoch nicht einfach vom dunklen Anfang zum helleren Ende navigiert.
Wir werden euch als Special am Freitag den 9. November Songs aus der neuen Scheibe vorstellen, verlosen einiges an Merchgoodies und als highlight 2 Eintrittskarten für ein Architects Konzert deiner Wahl auf ihrer kommenden Tour in Deutschland.

Freitag 9. November
Rockfabrik Club 1
Beginn: 21.00 Uhr

Impressionen
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